Vero: nach Hause! :)
"... Lass uns langsam Hand in Hand nach Hause gehn und uns noch ein mal richtig lang in die Augen sehen Ich sag jetzt alles, was ich dir nie gesagt hab Gib mir einen Kuss - dann bricht der letzte Tag an ..."
"Shake baby baby shake
Schönes Leben, schöne Welt
Shake baby baby shake
Bis uns der Himmel auf den Kopf fällt
...
Letzte Chance für einen Sprung in Acapulco Ich schreib noch schnell 'ne Oper, Baby, und stell mich ans Pult (ho!) Letzter Akt, ich im Frack, das Orchester spielt im Takt Ich dirigier' wie besessen, du bist die Königin der Nacht
Lass uns nicht von morgen sprechen Worte können uns nicht retten, bald ist alles egal Wir können die Sorgen vergessen Lasst uns tonnenweise Torte fressen, Champagner-Sorten testen und versuchen, die Sterne mit Sektkorken zu treffen
Shake baby baby shake
Schönes Leben, schöne Welt
Shake baby baby shake
Bis uns der Himmel auf den Kopf fällt
...
Wir brauchen keinen Schlaf, bleiben bis zum Ende wach Haben nur Plan A, tanz auf dem Vulkan, bis es kracht Schaukeln Arm in Arm durch die sternenklare Nacht Alle Last schmilzt von den Schultern wie warmes Wachs
Shake baby baby shake
Schönes Leben, schöne Welt
Shake baby baby shake
Bis uns der Himmel auf den Kopf fällt
Lass uns langsam Hand in Hand nach Hause gehn und uns noch ein mal richtig lang in die Augen sehen Ich sag jetzt alles, was ich dir nie gesagt hab Gib mir einen Kuss - dann bricht der letzte Tag an"
(Thanks to Peter Fox for the song of the day)
Sonntag, 11. Juli 2010
Samstag, 10. Juli 2010
Tag 124 in Salvador
Peggy: Oh wie liebe ich den Sommer ... Sonne, Strand und Palmen! Nach dem wunderschoenen Rio sind wir noch 2 Tage in Salvador und es ist ganz anders, weil weniger westlich und originaler brasilianisch, bzw. eigentlich auch sehr afrikanisch. Trotzdem (fuer mich trotzdem) muss man Rio einfach lieben, das Surrounding dieser Stadt ist atemberaubend!
Die letzten Tage hier sind gefuellt mit frischen Kokosnuessen, Seafood und Samba!
"olé!"
Die letzten Tage hier sind gefuellt mit frischen Kokosnuessen, Seafood und Samba!
"olé!"
Mittwoch, 7. Juli 2010
Dienstag, 6. Juli 2010
Tag 120 in Rio de Janeiro
Sonntag, 4. Juli 2010
Tag 118 in Lima
Vero: Nach drei Wochen Peru? Wir haben einiges gesehen, eine Idee von den Menschen und ihrer Mentalitaet bekommen. An manchen Orten den starken Inka-Spirit gespuert und kaum mehr etwas davon gesehen. Meine persoenlichen Hoehepunkte waren bestimmt Machu Picchu und der Trek dorthin; besonders waren auch die Uros-Inseln, schwimmende Schilfinseln im Titikaka-See, und als Stadt das junge, lebendige Arequipa.
Peru laesst mich irgendwie ratlos zurueck. Mag ich das Land, die Menschen? Im Sueden, den wir bereist haben, ist die Landschaft vielfaeltig: von den eindrucksvoll schroffen Anden mit ihren herausragenden Gipfeln, ueber wuestenartige Huegellandschaften, bis hin zum fruchtbar-saftiggruenen "Cloud-Forest", nicht zu vergessen der herrlich blaue, dem Meer zum Verwechseln aehnliche Titikaka-See. Vielleicht war es mir einfach zu bunt, zu viel. So wie die traditionellen Kleider der Peruaner. Es hat mich ueberrascht, wie viele Menschen tatsaechlich noch darin herum laufen. In den laendlichen Regionen kamen sie mir unendlich herzlich, dabei fast schon naiv vor, die Peruaner. Warum geschieht es dann in den Staedten, dass einem einfach ins Gesicht gelogen wird - und das nicht nur einmal und nicht bloss bei Kleinigkeiten?
Vielleicht, dachte ich, weil es so schwer ist, ein gut organisiertes Business aufzubauen, so gut, dass Touristen auch kaufen, wenn man ehrlich zu ihnen ist. Vielleicht, weil einfach alles zu schnell geht, "westliche Zivilisation" und die damit verbundenen Ansprueche nach Schnelligkeit, Effizienz und Logik ueber die Menschen rollen und sie angesichts dessen, wenn nicht ins Abseits, dann doch in die Kriminalitaet gedraengt werden. Nicht unbedingt Kriminalitaet im Sinne richtiger Brutalitaet, sondern die ganz kleine der Unehrlichkeit, der Abzocke. Vielleicht im weitesten Sinne, weil die Peruaner von ihren Wurzeln wie abgeschnitten scheinen.
Ob ich Peru und seine Leute mag ist vielleicht die falsche Frage. Es hat mich nachdenklich gestimmt. Wie waeren das Land und seine Peruaner wohl ohne Kolonialismus und ohne den mit dieser Epoche verbundenen Einfluss der katholischen Kirche?
Donnerstag, 1. Juli 2010
Tag 115 in Arequipa
Peggy: Schoen ist es hier ... wieder mal ein bisschen wie in Spanien, aber 6000er Schneeberge als Panorama und endlich ein bisschen waermer. Es ist hier nicht so touristisch, viele junge Leute und viele schoene Cafés - einfach charmant. Und das Obst auf den Maerkten ist so toll, Passionsfruechte, Maracuja und alles frisch - so lecker!
Ich fuehle mich endlich wieder ein bisschen mehr in meinem Koerper, ich habe ganze 5 Tage gebraucht um mich zu erholen von unserem Trek, genau solange, wie wir unterwegs waren :-)
Und jetzt sind wir beide "generalueberhoelt" - Manikuere, Pedikuere und ich war sogar beim Friseur.
Montag, 28. Juni 2010
Tag 112 auf Amantani, Lago Titicaca
Peggy: Unser Inselausflug auf das verschlafene Amantani, mit herrlicher Kulisse.

Vero: Fuesse wirbeln den Staub auf. Schichten von Unterroecken drehen sich um die Hueften der farbenpraechtig gekleideten Peruanerinnen. Kinder mit sonnengebrannten Wangen laufen dazwischen. Einige Trompeten blasen leicht schraege Toene, eine Trommel gibt einen unregelmaessigen Rhytmus, nach Lust und Laune klescht einer die Tschinelle. Man lacht, man tanzt, vor allem trinkt man - man feiert Hochzeit!
In dem kleinen Dorf auf der Insel Amantani scheint ein derartiges Fest noch ein Hoehepunkt zu sein, der weit ueber die Familiengrenzen ausstrahlt. Wo es keine Autos gibt und auch sonst die doerfliche Stille den Dornroeschenschlaf huetet, ist anscheinend allein schon die laute Musik ein Grund zu feiern. Braut und Braeutigam lassen sich nicht ausmachen. Wir kleines Grueppchen von "westlichen" Backpackern, die fuer heute auf der Insel mitleben, wir duerfen einfach zusehen. Und wenn sich einige nicht zum Tanz auffordern haetten lassen, haette man weiterhin glauben koennen, man wuerde Zeuge eines Ereignisses lange Jahre vor unserer Zeit.
Mittwoch, 23. Juni 2010
Tag 103 - 107 am Salkantay Trek nach Machu Picchu
Vero: Das ist ja echt ein ganzes Fotoalbum, sagt Peggy. Der Trek hat mich einfach zu sehr fasziniert, zu sehr liebe ich die Berge, als das ich nicht jeden Eindruck festhalten moechte. 5 Tage durch die Anden, von allerhoechstalpinen Regionen bis hinunter in den sogenannten "Cloud Forest" mit urwaldartiger Flora und Fauna. Der Hoehepunkt war bestimmt Machu Picchu. Doch Tag 2 war unser kleiner Erfolg: 4.600 Meter erklommen, mit atemberaubender Aussicht auf den 6.200 Meter Gletscher namens Salkantay. Daher von diesem Gipfelsturm auch die meisten Fotos.

Unser 1. Camp: bis zu -3 Grad. Rechts sieht man schon den Salkantay.
Bergheil! Stolz auf 4.600 Meter :)
Unser Guide Victor vor dem Salkantay (6.200 Meter - da war noch nie ein Mensch oben!)
Der Salkantay wird als Apu, als Gott bezeichnet. Menschen bringen bis heute Steine aus ihrer Heimat mit, um dem Berg ein Opfer darzubringen - je groesser der Stein, desto groesser das Opfer.
Im "Cloud Forest" - der Abstieg.
Machu Picchu bei Sonnenaufgang - das Ziel. Deo Gratias :)
Tag 1: Alles ganz relaxed.
Freitag, 18. Juni 2010
Tag 102 in Cusco
Peggy: Im Hinterland angekommen staunen wir ueber die Schoenheit von Cusco, eine mittelalterliche Stadt mit spanisch - gemuetlichem Flair. Wir fuehlen uns ein bisschen zu Hause, wie in Europa ... 
Morgen geht es um 4 Uhr auf nach Machu Picchu, ein 5-taegiger Trek. Endlich mal kommt mein Trekkingrucksack zum Einsatz und die guten Schuhe, ich freu mich - aber auch mit Ehrfurcht ... wir wandern ueber eine Hoehe von 4600 Metern. Na ja, wirklich in guter Kondition bin ich nicht und die Luft wird duenn ... aber die Belohnung wird das Ziel ... und der Weg ist das Ziel, im Zelt bei 0 Grad schlafen, berghoch durch den Schnee stapfen und ohne Wasser und und und
:-)
Samstag, 12. Juni 2010
Tag 96 in Panama
Peggy: Ja, wie ueberrascht bin ich von dieser Stadt ...
Wir haben uns von unserem ersten Abend wieder erholt: Gratis - Champagner bei einer Cluberoeffnung, die wir zufaellig entdeckt haben und wo wir uns mit der karibischen Band und den kolumbianischen Managern angefreundet haben ... ein paar Kontakte koennen nie schaden :-) Es gibt in dieser Stadt sowohl das westliche Hochhausviertel wie auch das spanisch-kolonialistische Alttstadtleben, wenn auch oft nur die Fassaden diesen Eindruck erhalten und dahinter das Gruen wuchert. Die karibische, tropische Atmsphaere ist so schoen und macht Lust auf mehr.
Freitag, 11. Juni 2010
Tag 95 in Panama
Tiger: Oh wie schoen ist Panama! Der Wegweiser hat uns richtig gewiesen, und weil wir uns nie haetten vorstellen koennen, dass es einen Ort gibt, groesser als unser Mauseloch, sind wir ueberwaeltigt. Selbst die Skyscraper und das heruntergekommene kolonialistische Viertel mit Flair riechen nach Bananen. Und bald sind wir auch wieder zu Hause. Irgendwie vermissen Tiger und Baer nur die Tigerente.
Montag, 7. Juni 2010
Tag 91 in Las Vegas
Die Amerikaner sind wirklich verrueckt, so eine Stadt mitten in der Wueste und alles nur Konsum uns es macht so viel Spass :-)
BEISPIELHAFTES MERCHANDISING - es funktioniert!
Man muss es einfach gesehen haben!
Sonntag, 6. Juni 2010
Tag 90 in Los Angeles
Donnerstag, 3. Juni 2010
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