Donnerstag, 29. April 2010
Sonntag, 25. April 2010
Einige Eindruecke vom Leben mit den Schwestern
Vero: Es ist beeindruckend, es ist wie eine Familie, es ist als ob die Blinden nicht blind waeren und die Sehenden manchmal gar nix verstehen. Ein bisschen ist es wie im Himmel und von Zeit zu Zeit richtig anstrengend. Das unvergleichliche Strahlen den Kinderaugen - egal wie "behindert" sie sein moegen oder welch armen Hintergrund sie haben - laesst viel vergessen und macht nachdenklich.
Donnerstag, 22. April 2010
Tag 44 in Varanasi
Vero: Warum ist es hier so heiss? Warum sieht man in diesem chaotischen Verkehr kaum Unfaelle? Warum rackern sich hier Menschen ab, um einen Pappenstiel? Warum bleiben Haeuser stehen, die auf diese Weise gebaut werden? Warum beten Menschen hier einen (dreckigen) Fluss an? Warum ist alles so bunt, so schoen? Warum funktioniert hier alles irgendwie? Warum faellt alle 20 Minuten der Strom aus? Warum laufen hier nicht mehr Menschen Amok? Warum sind Schulkinder so gluecklich? Warum moegen die Inder uns anscheinend? Warum strahlen viele Menschen so? Warum malen die Muehlen der Buerokratie hier so vernichtend langsam? Warum wundert sich darueber keiner? Warum schlagen die Kuehe auf der Strasse nicht aus? Warum kriegen wir Westler so schnell Kopfweh? Warum wollen Inder anscheinend gar nichts kontrollieren? Warum ist hier alles so anders? Warum konnte ich mir das nicht vorstellen, als ich bloss Erzaehlungen hoerte? Warum kann man das Essen auf der Strasse durchaus essen, ohne zu sterben? Warum tun die Schwestern hier so viel Gutes? Warum bekommen wir einfach nicht jenes indische Essen, das wir von zu Hause kennen? Warum gibt es hier eine "German Bakery" und alle westlichen Abenteurer sind dort anzutreffen? Warum stellen Inder so wenige Ansprueche? Warum ist Indien eine IT-Macht? Warum ist hier alles so billig? - Wir haben aufgehoert, WARUM zu fragen.
Mittwoch, 21. April 2010
Tag 43 in Varanasi
Peggy: Eine Woche Varanasi und immer noch kein Hitzeschock, wenigstens denken wir das :-) Aber es ist schon verrueckt, 47 Grad und es wird noch besser.
Da wir seit zwei Tagen auf der Dachterasse schlafen, bekommen wir ueberhaupt wieder etwas Schlaf, herrlich!
Da wir seit zwei Tagen auf der Dachterasse schlafen, bekommen wir ueberhaupt wieder etwas Schlaf, herrlich!
Freitag, 16. April 2010
Tag 38 Varanasi - am Ganges
Dienstag, 13. April 2010
Tag 35 in Agra - Taj Mahal
Vero: Ich kann ja jetzt hier leider kein Foto hochladen - doch, selig, die nicht sehen und doch glauben: Das Taj Mahal ist der Inbegriff des Weiblichen, Monument gewordene Frau oder, wie es irgendein Inder formulierte: "a teartrop on the cheek of eternity" - was ja letztendlich doch das gleiche ist. Ich hatte ja bereits eine gewisse Abscheu gegenueber "Must-sees", ueberfuellten Touristenplaetzen. Das Taj Mahal hingegen: Mich als Gebaeude zu beruehren, anzusprechen, zu begeistern, das rechne ich ihm bzw. vielmehr ihr hoch an. Die strahlende Schoenheit des weissen Marmors in der wohligen Waerme der indischen Abendsonne, die perfekten, ja himmlischen Proportionen. Dann die fein zisellierten Einlegearbeiten aus buntem Stein, die zarte Blumen formen, wie Ohrgehaenge und Kettchen, ergaenzt durch die mir so geliebten arabischen Kaligraphien geheimnisvoller Koranverse, gerade als haette sie sich mit Henna verziert - und schliesslich, wer denkt denn bei dieser formvollendeten Kuppel nicht an einen der schoensten Reize der Frau? Als haette ich mich in ihr wiederkannt. Haha. Vielleicht ist mir auch einfach die stechende Sonne zu Kopf gestiegen.
Montag, 12. April 2010
Tag 34 Agra
Freitag, 9. April 2010
Tag 31 in Delhi
Donnerstag, 8. April 2010
Tag 30 in Delhi
Tag 13 bis Tag 28 in China
Vero: So vieles haetten wir aus China zu berichten gehabt, so viele schoene Bilder und, jedenfalls in Peking dank unserer komfortablen Unterkunft, auch so viel Moeglichkeit zum Bloggen - nun ja, es ist auch eine Erfahrung, am eigenen Leib die Zensur einer Regierung zu erfahren: Blogspot.com ist wie Facebook auch eine gesperrte Website. Nun harren wir also schon seit 20 Tagen, euch wieder mit einigen Eindruecken zu versorgen.
Abonnieren
Kommentare (Atom)





